Release 1.103 – Verfeinerungen & clevere Verbesserungen

03. März 2026 Fairu

1.103 schärft Gallery-Suche und Datenlisten — und legt im Hintergrund das Fundament für Wasserzeichen.

Datenlisten

Dieses Update reagiert direkt auf Nutzer-Feedback zum Sortierverhalten in Datenlisten. Bisher setzte eine Änderung der Sortierreihenfolge die Ansicht automatisch auf Seite 1 zurück — eine Unterbrechung, die viele Nutzer als frustrierend empfanden, besonders beim Arbeiten auf späteren Seiten.

Mit Version 1.103 bleibt der Paginierungsstatus beim Anpassen der Sortierung nun erhalten. Befindest du dich auf Seite 2 (oder einer beliebigen anderen Seite), bleibst du dort auch nach einer Änderung der Sortierreihenfolge. Das sorgt für einen reibungsloseren Workflow und erspart dir unnötige Navigationsschritte bei der Arbeit mit größeren Datensätzen.

Ordnersuche – Verbesserungen im Dialog

Bisher unterstützte die Ordnersuche (zum Beispiel im Dialog zur Gallery-Erstellung) keine Suche innerhalb des aktuellen Ordnerkontexts. Diese Einschränkung machte die Navigation umständlicher, besonders bei der Arbeit in tief verschachtelten Strukturen.

Mit diesem Update wurde die Suchfunktion erweitert und schließt nun den aktuellen Ordner mit ein. Du kannst jetzt direkt innerhalb des aktiven Ordnerkontexts suchen, wodurch sich die gewünschten Unterordner schneller und intuitiver finden lassen, ohne deinen Workflow zu unterbrechen.

Berechnung von Video-Breite & -Höhe

Im Rahmen dieses Releases haben wir außerdem eine kleine, aber wichtige Verbesserung im Hintergrund umgesetzt. Bisher wurden bei Video-Uploads keine Metadaten zu Breite und Höhe erfasst oder gespeichert.

Das wurde nun geändert. Ab Version 1.103 werden Video-Abmessungen beim Upload automatisch erkannt und gespeichert. Diese Verbesserung sorgt für bessere Kompatibilität und Flexibilität, besonders in Fällen, in denen exakte Video-Abmessungen für Integrationen oder Layout-Berechnungen benötigt werden.

Unsichtbare Wasserzeichen

In diesem Release haben wir das technische Fundament für die kommende Unterstützung unsichtbarer Wasserzeichen auf Proxy-Ebene gelegt. Auch wenn das Feature noch nicht öffentlich aktiviert ist, wurde die zugrunde liegende Infrastruktur bereits ausgerollt, um eine reibungslose Aktivierung sicherzustellen.

Unsichtbare Wasserzeichen ermöglichen es, Eigentumsinformationen mit minimalem Overhead direkt in Bilder einzubetten. Durch das Kodieren mandantenspezifischer Metadaten im Bild selbst wird es möglich zu überprüfen, ob eine Datei im Kontext eines bestimmten Mandanten ausgeliefert wurde — ohne das sichtbare Erscheinungsbild zu verändern.

Das Feature wird in den kommenden Wochen aktiviert und ist besonders wertvoll für Fotograf:innen und professionelle Content-Creator, die einen zuverlässigen Herkunftsnachweis benötigen, ohne Abstriche bei der Bildqualität zu machen.

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