Fairu wird eins: Ein neuer Standard für moderne Media-Infrastruktur
Ein Jahr Fairu: Aus „Dateien ablegen“ ist Infrastruktur geworden — Struktur, Automatisierung, Moderation und Performance in einem Layer. Wenn Medien Teil deines Produkts sind, ist Fairu für dich gebaut.
Medien zu verwalten bedeutet heute längst nicht mehr nur, Dateien hochzuladen und auszuliefern. Es geht um Struktur, Automatisierung, Moderation, Performance und intelligente Workflows, die manuellen Aufwand reduzieren und gleichzeitig mehr Kontrolle schaffen. Egal, ob du eine SaaS-Plattform baust, ein E-Commerce-System betreibst, nutzergenerierte Inhalte verwaltest, Machine-Learning-Modelle trainierst oder ein medienintensives Produkt skalierst — dein File-Layer ist Infrastruktur.
Genau das zu vereinfachen, dafür wurde Fairu gebaut.
Im vergangenen Jahr haben wir die Plattform kontinuierlich weiterentwickelt, um sie an reale Nutzung und moderne Systemarchitekturen anzupassen. Zum ersten Geburtstag von Fairu stellen wir eines unserer bisher bedeutendsten Updates vor — mit einem überarbeiteten Pricing-Modell, erweiterten Automatisierungsmöglichkeiten, tieferer KI-Integration, breiteren Integrationsoptionen und einer klareren Produktvision.
Das ist nicht nur ein Feature-Update. Das ist das Fundament für die nächste Phase von Fairu.
Ein klareres, transparenteres Pricing-Modell
Unsere Einstiegspreise bleiben unverändert.
Was sich verändert hat, ist der Leistungsumfang jedes Plans und die Art, wie Infrastruktur-Nutzung gemessen wird. Die neue Preisstruktur spiegelt wider, wie moderne Anwendungen tatsächlich mit APIs und Mediensystemen interagieren.
10 Millionen KI-Tokens jeden Monat inklusive
Alle kostenpflichtigen Pläne (außer Startup) beinhalten jetzt 10 Millionen KI-Tokens pro Monat.
Künstliche Intelligenz ist nicht länger eine optionale Erweiterung. Sie ist Teil des Fairu-Kerns. Diese Tokens treiben an:
KI-basierte Copyright-Vorschläge
Automatisierte Metadaten-Strukturierung
NSFW-Erkennung
KI-gestützte Blur-Workflows
Intelligente Moderations-Pipelines
Das ermöglicht es Teams, repetitive Prozesse zu automatisieren und skalierbare Governance von Anfang an umzusetzen.
API-Read- und API-Write-Operationen
Um mehr Klarheit und Fairness zu schaffen, haben wir eine neue Metrik-Struktur eingeführt, die auf dem GraphQL-Verbrauch basiert.
Eine API Read Operation entsteht immer dann, wenn eine einzelne Entität geladen wird, etwa eine Datei, ein Ordner oder ein Copyright-Objekt.
Wenn zum Beispiel zehn Dateien auf einmal abgerufen werden, entspricht das zehn Read Operations. Jede Entität zählt einzeln.
Eine API Write Operation umfasst das Erstellen von Entitäten, das Aktualisieren von Metadaten, das Ausführen von Mutations oder das Auslösen von Workflows.
Diese Trennung schafft transparente Einsicht in die tatsächliche System-Nutzung. Alle Pläne beinhalten großzügige kostenlose Kontingente für Read- und Write-Operationen.
Alle Details: https://fairu.app/pricing/detail
Migration zum neuen Pricing-Modell
Die neue Preisstruktur und der neue Funktionsumfang lassen sich jederzeit über das Einstellungsmenü aktivieren.
Darüber hinaus werden alle bestehenden Pläne spätestens bis Ende März 2026 auf das neue Pricing-Modell umgestellt. Die Migration erfolgt in einem kontrollierten und strukturierten Rollout, um Stabilität und volle Transparenz zu gewährleisten. Jeder betroffene Account wird vorab informiert, sodass du während der gesamten Umstellung Klarheit und Planbarkeit hast.
Unser Ziel ist es, dieses Upgrade so reibungslos wie möglich zu gestalten und gleichzeitig sicherzustellen, dass alle Kund:innen künftig von den erweiterten Features, den inkludierten KI-Tokens, den neuen API-Metriken und den verbesserten Automatisierungsmöglichkeiten profitieren.
Einfacherer Zugang zu KI: Jetzt nur einen Klick entfernt
Wir haben außerdem mehrere KI-gestützte Features direkt in der Oberfläche deutlich zugänglicher gemacht.
Statt komplexe Workflows zu konfigurieren oder durch mehrere Einstellungen zu navigieren, stehen ausgewählte KI-Funktionen jetzt über einfache One-Click-Aktionen in der UI zur Verfügung. Ein gutes Beispiel dafür ist KI-gestütztes Copyright-Splitting. Mit einem einzigen Klick kann Fairu Copyright-Informationen analysieren und intelligent aufteilen, was den manuellen Aufwand drastisch reduziert und die Konsistenz verbessert.
Unser Ziel ist es, die Stärke von KI näher an alltägliche Workflows zu bringen — damit fortgeschrittene Funktionen intuitiv, schnell und ohne zusätzlichen Setup-Aufwand sofort nutzbar sind.
Automatisierung für alle: Ab dem Startup-Tier
Bisher waren fortgeschrittene Automatisierungsfunktionen wie Workflows und Webhooks höheren Plänen vorbehalten.
Das ändert sich jetzt. Workflows und Webhooks sind ab dem Startup-Tier verfügbar.
Schon jetzt steht eine breite Palette an Workflows zur Verfügung, darunter das Blockieren von Dateien nach Tag, das Löschen von Assets auf Basis von Tag-Logik, NSFW-Erkennungs-Pipelines, KI-gestütztes Blurring und Moderationsketten. In den kommenden Wochen erweitern wir die Workflow-Bibliothek kontinuierlich um weitere Automatisierungs-Templates und fortgeschrittene Logik.
Neben der Verfügbarkeit von Workflows ab dem Startup-Tier haben wir auch deren Automatisierungsmöglichkeiten deutlich erweitert.
Workflows sind nicht länger rein event-getrieben — sie können jetzt auch zeitgesteuert oder durch externe Aufrufe ausgelöst werden.
Zeitgesteuerte Ausführung
Workflows können jetzt nach definierten Zeitplänen laufen. Das ermöglicht Use Cases wie:
Wiederkehrende Asset-Bereinigungen
Regelmäßige Moderations-Checks
Automatisierte Status-Updates
Regelmäßige Synchronisationsprozesse
Fairu reagiert damit nicht nur auf Ereignisse, sondern lässt sich auch proaktiv steuern.
Trigger-URLs
Wir haben außerdem Trigger-URLs eingeführt.
Damit lassen sich Workflows extern über einen eigenen Endpoint auslösen. Das bedeutet, du kannst Automatisierung auslösen von:
Externen Systemen
Backend-Services
Cronjobs
Eigener Business-Logik
Das eröffnet leistungsstarke neue Möglichkeiten, Prozesse über verschiedene Services und Infrastruktur-Layer hinweg zu orchestrieren — während die Automatisierung zentral in Fairu gebündelt bleibt.
Zusammen machen zeitgesteuerte Ausführung und Trigger-URLs aus Workflows eine vollständig flexible Automatisierungs-Engine, die sowohl interne Ereignisse als auch externe Systeminteraktionen abdeckt.
Verbesserte Automatisierungen
Die Automatisierungsmöglichkeiten wurden deutlich erweitert.
Du kannst jetzt Tags automatisch zuweisen lassen, basierend auf Ordnerstrukturen — für konsistente Metadaten-Propagierung ohne manuellen Eingriff. Ordnerlogik und Tag-basierte Organisation arbeiten jetzt nahtlos zusammen.
KI-gesteuerte Bearbeitungen lassen sich jetzt auch vollständig über eigene Prompts anpassen. Statt dich ausschließlich auf vordefiniertes KI-Verhalten zu verlassen, kannst du genau festlegen, wie die KI Inhalte verarbeiten, transformieren oder klassifizieren soll — für maßgeschneiderte Workflows, die exakt zu deinem Produkt passen.
Tags: Flexibel, strukturiert, API-ready
Eines der meistgewünschten Features ist jetzt verfügbar: Tags.
Tags lassen sich frei im System definieren und sind vollständig sowohl in die UI als auch in die API integriert.
Produkte und Assets lassen sich jetzt nicht nur nach Ordnern, sondern auch über Tags gruppieren. Das ermöglicht mehrdimensionale Organisation, dynamisches Filtern und skalierbare Content-Modellierung.
Tags sind konfigurierbar, in der Oberfläche sichtbar und vollständig programmatisch zugänglich. Strukturiertes Asset-Management wird dadurch deutlich leistungsfähiger und anpassungsfähiger.
Webhooks: Neu gedacht für moderne Event-Architekturen
Webhooks wurden komplett überarbeitet.
Du kannst jetzt unbegrenzt viele Webhooks erstellen. Jeder Webhook lässt sich auf bestimmte Events beschränken und auf einzelne Entity-IDs eingrenzen.
Das ermöglicht präzise event-getriebene Architekturen — etwa nur auf Updates eines bestimmten Produkts, Ordners oder Tenants zu reagieren.
Webhook-Aufrufe werden direkt in der Oberfläche geloggt — mit bis zu sieben Tagen Historie oder 1.000 Einträgen pro Webhook für Monitoring und Debugging.
RAKU: Einfacher S3-kompatibler Zugriff
Zusätzlich zu unserer GraphQL-first (aber nicht ausschließlich) Architektur bieten wir RAKU — japanisch für „einfach“ — unseren S3-kompatiblen Access-Layer für Fairu.
Mit RAKU kannst du dich über bestehende S3-kompatible Tools, SDKs und Workflows verbinden. Das macht es einfach, Fairu ohne größere architektonische Änderungen in etablierte Infrastrukturen zu integrieren.
Du kannst klassische Object-Storage-Workflows mit der Automatisierung, den KI-Funktionen und dem strukturierten Metadaten-Layer von Fairu kombinieren.
Weitere Details findest du unter: https://fairu.app/addons/raku
Offizielle SDKs für schnellere Integration
Um die Integration noch einfacher zu machen, bieten wir offizielle SDKs für:
Diese SDKs ermöglichen es Entwickler:innen, Fairu mit minimalem Aufwand direkt an ihre Anwendungen anzubinden. Egal, ob du Backend-Systeme in Laravel, Frontend- oder Fullstack-Anwendungen in TypeScript oder mobile und plattformübergreifende Apps in Dart baust — Fairu fügt sich nahtlos in deinen bestehenden Stack ein.
Unser Ziel ist es, jegliche Reibung bei der Einführung zu beseitigen und Fairu wie einen nativen Teil deines Entwicklungs-Workflows wirken zu lassen.
Verbesserte Medienverarbeitung & Moderation
Wir haben die AVIF-Unterstützung im File Proxy erweitert, für moderne Bildoptimierung mit kleineren Payload-Größen und schnellerer Auslieferung.
Fortgeschrittene, individuelle Filterung ermöglicht granulare Asset-Abfragen über Tags, Metadaten und Systemattribute hinweg.
In Kombination mit KI-gestützter Moderation und Workflow-Automatisierung entwickelt sich Fairu über reinen Datei-Speicher hinaus zu einem vollständigen Media-Orchestrierungssystem.
Klarere Produktvision: Aktualisierte Übersichtsseiten
Wir haben unsere Übersichtsseiten überarbeitet, damit sofort klar wird, was Fairu kann und wohin sich die Plattform entwickelt.
Wenn du Fairu zum ersten Mal entdeckst, sollte sofort klar sein, wie es sich in deine Architektur einfügt und wie es fragmentiertes Media-Tooling durch einen einzigen, zusammenhängenden Infrastruktur-Layer ersetzt.
Klarheit und Richtung werden jetzt transparenter kommuniziert als je zuvor.
Was in den nächsten Monaten kommt
Dieses Release markiert einen Meilenstein — aber es ist erst der Anfang von Jahr zwei.
In den kommenden Monaten erwarten dich:
Weitere SDKs und Integrationen
Annotation-Workflows, maßgeschneidert für YOLO-basierte Machine-Learning-Pipelines
Ein eigener Feature-Bereich für Podcast-Hosting mit optimierter Audio-Auslieferung und strukturiertem Episoden-Management
Erweiterte Collections für leistungsfähigere Asset-Gruppierung
Kontinuierlicher Ausbau der Automatisierungs- und Workflow-Funktionen
Wir bauen Fairu zu einem umfassenden Media-Infrastruktur-Layer aus, der nicht nur die Use Cases von heute unterstützt, sondern auch die von morgen.
Transparente Plan-Auswahl
Um die Plan-Auswahl zu vereinfachen, haben wir einen Pricing-Konfigurator gestartet, unter:
Dort kannst du Nutzungsszenarien simulieren, den API-Verbrauch einschätzen, den KI-Token-Bedarf berechnen und Storage- sowie Outbound-Traffic-Limits mit voller Transparenz vergleichen.
Unser Support-Team steht dir bei allen Fragen jederzeit zur Verfügung.
Jahr zwei beginnt jetzt
Vor einem Jahr startete Fairu mit einer Vision: eine developer-first Media-Infrastruktur zu bauen, die mit modernen Anwendungen mitwächst.
Heute treibt es Hunderte Millionen Dateianfragen und Milliarden API-Aufrufe an.
Mit tieferer Automatisierung, integrierter KI, flexibler Strukturierung, S3-kompatiblem Zugriff über RAKU, offiziellen SDKs und einer klaren Roadmap startet Fairu stärker denn je in sein zweites Jahr.
Wenn Medien Teil deines Produkts sind, ist Fairu für dich gebaut.
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